Intelligente Energie

Zwei Elektroautos
– eine globale Botschaft.

Eine Familie auf zwei Kontinenten, zusammengebracht mit einer 600 km langen Reise. Erfahren Sie, warum uns Elektromobilität optimistisch für die Zukunft stimmt.

Von 300 auf 600 Kilometer: Im Jahr 2025 wollen wir mit unseren innovativen Batteriematerialien die reale Reichweite eines Mittelklassewagens verdoppeln. Doch nicht nur das: Unsere Materialien werden so leistungsfähig sein, dass die Batterie um die Hälfte verkleinert und die Lebenszeit verdoppelt wird. Und das Beste: Die Ladezeit der Batterie wird sich auf 15 Minuten verkürzen - gerade genügend Zeit für eine Tasse Kaffee. Bis zum Jahr 2025 ist die Produktion von 5 bis 10 Millionen vollelektrischen Autos denkbar. Batteriematerialien von BASF werden in vielen dieser E-Autos stecken.

Wir gestalten die Zukunft der E-Mobilität

600km
mit nur einer einzigen Batterieladung eines Mittelklassewagens
50%
kleinere Batterien
15min
Ladezeit

Wie tragen unsere Batteriematerialien zu einer lebenswerten Zukunft bei?

Unsere Wissenschaftler arbeiten ständig daran, nachhaltige Lösungen aus der Chemie für einige der größten globalen Herausforderungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Wir sind überzeugt, dass die kontinuierliche Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur Schadstoffbegrenzung und die steigende Nachfrage nach Elektroautos dabei helfen werden, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Luftqualität weltweit zu verbessern.

Weniger Abgase machen unsere Welt lebenswerter. Die Auswirkungen der Luftverschmutzung in Innenstädten verringern sich und dies hat einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung.

Die von europäischen, chinesischen und anderen Regierungen auf der ganzen Welt erlassenen Umweltschutzvorschriften werden auch zukünftig der wichtigste Treiber für industrielles Wachstum sein. Wir sind zuversichtlich, dass diese Vorschriften sowie unsere Erfahrung, die wir bei der Entwicklung von einzigartigen, patentierten Lösungen für saubere Luft haben, dazu beitragen werden, einige der Herausforderungen des Klimawandels zu bewältigen, denen sich die Gesellschaft heute gegenübersieht“

Jay Yang

Jay Yang

Vice President, Batteriematerialien Asien-Pazifik, Schanghai, BASF (China) Company Ltd.

Einblick in die Erforschung neuer Batteriematerialien

Für die Herstellung von kleinen Testbatterien gießt eine Labormitarbeiterin das pastöse Kathodenmaterialien auf eine Aluminiumfolie. Anschließend wird die gegossene Folie getrocknet und verdichtet. Sie wird später die Kathode, also der positive Pol einer Lithium-Ionen-Batterie, werden.
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Lithium-Nickel-Oxids, einem Bestandteil von Kathodenmaterialien für hochleistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien.
Eine Labormitarbeiterin misst die Dicke einer Elektrode nach deren Verdichtung. Die Verdichtung der Elektrode dient dazu, die Elektrode mechanisch zu stabilisieren, zu homogenisieren und den Energieinhalt zu erhöhen.
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Kathodenmaterials: Die unterschiedliche Größe der einzelnen Kugeln bewirkt eine besonders dichte Packung der Kugeln in der Kathode. Eine solch dichte Packung resultiert in einem hohen Energieinhalt – die Voraussetzung für eine größere Reichweite von Elektroautos.
Eine Labormitarbeiterin baut in einer Glovebox eine kleine Testbatterie unter trockener und sauerstofffreier Atmosphäre zusammen. In dieser Testbatterie kann sie die Qualität der im Labor hergestellten Kathodenmaterialien untersuchen.
Langzeituntersuchung von kleinen Testbatterien unter kontrollierten Temperaturbedingungen: Bereits kleine Testbatterien liefern sehr präzise Daten, die Aussagen über die zukünftige Lebensdauer der Batterie in einem Elektroauto ermöglichen.
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Kathodenmaterials: Die poröse Oberfläche der Partikel trägt entscheidend dazu bei, dass sich Elektroautos zukünftig schneller aufladen lassen.
Im Rasterkraftmikroskop, einer analytischen Methode zur Untersuchung von Oberflächen, lassen sich Alterungsprozesse in Batteriezellen untersuchen, die beim Laden und Entladen entstehen. Dieses Wissen hilft unseren Forschern, leistungsfähigere Materialien zu entwickeln. Alle Analysen finden unter Luftausschluss in einer Glovebox (links) statt.

Ich bin sehr stolz auf unser umfangreiches Netzwerk mit Universitäten und Forschungsinstituten. Unsere wissenschaftlichen Partner helfen uns, neue Konzepte für die Batteriematerialien der nächsten Generationen zu erforschen.“

Dr. Andreas Fischer

Dr. Andreas Fischer

Leiter Forschung Batteriematerialien, Ludwigshafen, BASF SE

Die Schlüssel zu unserem Erfolg sind unsere Kunden und deren spezifische Bedürfnisse. Dank unserer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit ihnen können wir maßgeschneiderte Kathodenmaterialien anbieten, mit denen sie bessere Batterien entwickeln.“

Dr. Markus Hoelzle

Dr. Markus Hoelzle

Leiter Produktentwicklung Batteriematerialien, Ludwigshafen, BASF SE

Der tägliche Kontakt mit unseren Schlüsselkunden in Korea und Japan ermöglicht es uns, deren Bedürfnisse besser zu verstehen und innovative Technologien zu entwickeln, die die Qualität der Luft, die wir atmen, verbessern.“

Yohko Tomota

Yohko Tomota

Specialist R&D, Battery Materials Laboratory, Amagasaki, BASF Japan Ltd.

Bei BASF konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Produktivität und Qualität. Wir sind stolz auf unsere führenden verfahrenstechnischen Lösungen und zuversichtlich, unsere Produktionskapazitäten auch in Zukunft weiter ausbauen zu können.“

Yuji Ueda

Yuji Ueda

Vice Director, Produktion BASF TODA Batteriematerialien und Leiter des Standorts Onoda (Japan), BASF TODA Battery Materials LCC

Wir treiben Innovationen voran, um der wachsenden gesellschaftlichen Nachfrage nach nachhaltigeren Lösungen gerecht zu werden. Dank der aktiven Steuerung unseres Portfolios beschleunigen wir diese Entwicklungen, zum Beispiel bei nachhaltigen Batteriematerialien. Dies fördert Mobilität auf eine umweltgerechtere Weise.“

Dr. Dirk Voeste

Dr. Dirk Voeste

Leiter Nachhaltigkeitsstrategie, Ludwigshafen, BASF SE